Im Rahmen des 66. Jahrestags der Selbstbefreiung des Konzentrationslagers Buchenwald wurde im ehemaligen Krematorium Buchenwalds eine Gedenktafel für den Siegener Kommunisten und Arzt von Buchenwald Walter Krämer enthüllt, diese besondere Ehre wurde dem bereits zum “Gerechten der Völker” ernannten Krämer aufgrund seines aufopferungsvollen medizinischen Einsatzes für seine Mitgefangenen zuteil.
Bereits vor der Enthüllung weiterlesen …

AStA Uni Siegen

Ist zunächst die Umwandlung des AStA-Shops in einen rein gewerblichen und damit auch dem Ziel der Gewinnorientierung verpflichteten Betrieb äußert Kritik würdig, so gilt die Unterschreitung der tariflichen Lohnuntergrenze für den dort ausgeschriebenen Arbeitsplatz als definitiver Ausweis für die sozialdemagogische Phrasen-drescherei der rot-grünen Koalition.

Wird die o. g. Lohnuntergrenze bei etwa 11,30 €/Stunde angesetzt, sind die in die Ausschreibung aufgenommenen 9,50 €/Stunde eine deutliche Unterschreitung.

Die Ausschreibung erfolgte ohne Rücksprache mit dem nichtwissenschaftlichen Personalrat, also der gewählten Vertretung der Beschäftigung unserer Universität. In Folge dessen eine Inanspruchnahme desselben zur Einholung notwendiger Informationen über die Rechte des künftigen Arbeitnehmers nicht möglich war.

Der Kritik an der Höhe des Stundenlohnes durch Studierendenvertreter in der Stupa-Sitzung am 24. März 2011, begegnete die AStA-Koalition mit weiterlesen …

Ostermarsch 2011

Kein Kapitalismus ohne KriegGenoss_Innen der Hoch-schulgruppe SDS.DIE LINKE Siegen haben am Mittag des 31. März 2011 unter dem Motto “Kein Werben fürs Sterben” vor dem “Jobcenter” in Siegen gegen die an jenem Tag von der Bundeswehr organisierte “Wehrdienstberatung” im Berufsinformationszentrum protestiert. Circa eine Stunde lang konnten wir eigene Flyer mit der Forderung “Bundeswehr raus aus Schulen, Unis und Jobcentern” sowie Aufklärungsmaterial der DFG-VK verteilen und so – mit Verweis auf die Folgen des Kriegseinsatzes in Afghanistan – die Erwerbslosen, Schüler_Innen und Jugendliche vor den Armee-”career advisors” warnen. weiterlesen …

 

Quelle: http://plak-weimar.de/Mit großer Wut und Unverständnis haben wir die rechts motivierten Angriffe der letzten zwei Wochenenden zur Kenntnis genommen. Wir verurteilen diese Angriffe gegen    Menschen und das Büro der Partei DIE LINKE aufs Schärfste und erklären uns mit den Opfern des faschistischen Terrors solidarisch. Wir verstehen diese Übergriffe als Angriff auf die Demokratie. Aktionen wie die spontane Demonstration am Samstag sind ein begrüßenswertes Zeichen. Es ist jedoch zu bedauern, dass ein solches überhaupt   erst gesetzt werden muss.
Doch diese Vorkommnisse werfen auch Fragen auf: Warum können polizeibekannte Faschisten fast unbescholten quer durch Siegen ziehen und wüten? Wie kann es sein, dass ein Parteibüro scheinbar in den frühen Morgenstunden, also im Hellen, angegriffen wird? Wie kann es sein, dass im Jahre 2011 deutsche Faschisten wieder Angst, Zerstörung und Leid bringen können ? Diese Fragen werden um so dringender, wenn weiterlesen …

Demokratie braucht Demokrat_Innen - GEHT WÄHLEN!Unter dem Eindruck internationaler Umbrüche mit mittelbarer sowie unmittelbarer Wirkung auf Europa und die Bundesrepublik, wie den Atomreaktorunfällen in Japan und den demokratischen Umwälzungen und gesellschaftlichen Kämpfen in der arabischen Welt, die Ausdrücke der allgemeinen Krise des Monopolkapitalismus sowohl in seiner Peripherie als auch in seinen Metropolen sind, wählen am 27. März die Menschen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg ihren Landtag und in Hessen ihre Kommunalparlamente. Insbesondere die fast 11% Studierenden der Universität Siegen, die aus Rheinland-Pfalz kommen und auch die rund 1.000 Studierende, die sich alleine aus dem Nachbarkreis Altenkirchen im Wintersemester 2010/2011 in Siegen eingeschrieben haben und unter denen viele Erstwähler sein dürften, möchten wir als Sozialistisch-Demokratischer Studierendenverband.DIE LINKE dazu aufrufen am Wahlsonntag ihre Stimme(n) der LINKEN zu geben.

Warum überhaupt wählen gehen?
Auch wenn sich die Studierenden in der “Bildungsrepublik Deutschland” in der paradoxen Situation befinden, dass sie (sofern sie nicht an ihrem Uni-Standort ihren Wohnsitz haben) zwar in einem Bundesland weiterlesen …

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